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Wie man gute und schlechte Glasfaserkabel unterscheidet

12.12.2025

1. Äußere Hülle: Innen GlasfaserkabelIm Allgemeinen wird Polyvinylchlorid (PVC) oder flammhemmendes PVC verwendet. Die Oberfläche sollte glatt, glänzend, flexibel und leicht abziehbar sein. Schlechte Qualität GlasfaserkabelSie haben eine raue Außenfläche und neigen dazu, an den inneren dichten Puffer- und Aramidfasern zu haften.

Im Freien GlasfaserkabelFür den Kabelmantel sollte hochwertiges schwarzes Polyethylen (PE) verwendet werden. Nach der Verkabelung sollte der äußere Mantel glatt, glänzend, gleichmäßig dick und frei von kleinen Luftblasen sein. Minderwertige Qualität GlasfaserkabelKabel werden in der Regel aus Recyclingmaterialien hergestellt, um Kosten zu sparen. Der Außenmantel solcher Kabel ist nicht glatt, sondern weist aufgrund zahlreicher Verunreinigungen in den Rohstoffen viele kleine Vertiefungen auf. Mit der Zeit reißt er und lässt Wasser eindringen.

2. Faserkern: Seriös Glasfaserkabel Hersteller verwenden im Allgemeinen Faserkerne der Güteklasse A von großen Herstellern. Einige preisgünstige, minderwertige Fasern werden ebenfalls verwendet. GlasfaserkabelHäufig werden Fasern der Güteklasse C oder D sowie geschmuggelte Fasern unbekannter Herkunft verwendet. Aufgrund ihrer komplexen Herkunft und langen Lagerzeit sind diese Fasern oft feucht und verfärbt. Multimode-Fasern werden zudem häufig mit Singlemode-Fasern vermischt. Kleinere Hersteller verfügen in der Regel nicht über die notwendige Prüfausrüstung und können die Faserqualität daher nicht beurteilen. Da diese Fasern mit bloßem Auge nicht zu unterscheiden sind, treten bei der Installation häufig folgende Probleme auf: geringe Bandbreite und kurze Übertragungsdistanz; ungleichmäßige Dicke, die das Verbinden mit Pigtails unmöglich macht; und mangelnde Flexibilität, die zum Bruch der Faser beim Biegen während des Aufwickelns führt.

3. Verstärkung von Stahldraht: Der Stahldraht im Außenbereich GlasfaserkabelStahldraht von namhaften Herstellern ist phosphatiert und hat dadurch eine graue Oberfläche. Dieser Stahldraht erhöht nach der Verkabelung den Wasserstoffverlust nicht, rostet nicht und ist hochfest. Minderwertige Kabel verwenden stattdessen meist dünnen Eisen- oder Aluminiumdraht. Die Erkennung ist einfach: Die Oberfläche ist weiß und der Draht lässt sich leicht von Hand biegen. GlasfaserkabelBei mit solchem ​​Stahldraht hergestellten Produkten kommt es zu einem hohen Wasserstoffverlust, und mit der Zeit rosten und brechen die an der Glasfaserbox befestigten Enden.

4. Stahlarmierung: Namhafte Hersteller verwenden längs gewickeltes, gewelltes Stahlband mit beidseitiger Rostschutzbeschichtung. Kabel minderer Qualität bestehen aus gewöhnlichem Blech, das üblicherweise nur einseitig rostgeschützt ist. 5. Bündelader: Die Bündeladern enthalten die Glasfasern im Kabel. Glasfaserkabel Sie sollten aus PBT-Material gefertigt sein. Diese Art von Rohr ist hochfest, formstabil und alterungsbeständig. Minderwertig GlasfaserkabelIm Allgemeinen verwenden wir PVC für die Schläuche; diese Schläuche haben einen sehr dünnen Außendurchmesser und können, ähnlich wie ein Trinkhalm, leicht von Hand flachgedrückt werden.

6. Fasergel: Das Fasergel im Außenbereich Glasfaserkabels verhindert die Oxidation der optischen Fasern und schützt vor dem Eindringen von Feuchtigkeit. Minderwertig GlasfaserkabelSie verwenden sehr wenig Fasergel, was die Lebensdauer der Fasern stark beeinträchtigt.

7. Aramid, auch bekannt als Kevlar, ist eine hochfeste Chemiefaser. Sie wird derzeit hauptsächlich in der Rüstungsindustrie eingesetzt; Militärhelme und kugelsichere Westen werden aus diesem Material hergestellt. Aktuell können es nur DuPont und Akzo Nobel in den Niederlanden produzieren, und der Preis liegt bei etwa 300.000 Yuan pro Tonne. Glasfaserkabelund Freileitung Glasfaserkabels (ADSS) verwenden Aramidgarn als Verstärkungselement. Aufgrund der hohen Kosten von Aramid, minderwertiger Innenausstattung GlasfaserkabelKabel mit geringem Außendurchmesser können mit weniger Aramidfasern auskommen und Kosten sparen. Diese Kabel brechen jedoch leicht beim Einziehen in Schutzrohre. Bei ADSS-Kabeln hingegen wird die benötigte Aramidmenge anhand der Spannweite und der Windgeschwindigkeit bestimmt, weshalb Hersteller hier in der Regel keine Kompromisse eingehen.